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Heiterer Theaterabend in der Altdorfer Gemeindehalle Einmal im Jahr lädt der Sängerbund Altdorf zum Theaterabend mit musikalischer Umrahmung durch die Chöre in die Gemeindehalle ein. Am 9. November 2024 war es wieder so weit, und als sich der Vorhang öffnete, hieß Vorstand Martina Dannenberg die Gäste in der voll besetzten Halle herzlich willkommen. Das Programm eröffnete der Kinderchor unter der Leitung von Katrin Armborst. Mit eigenen Interpretationen von „Der Kuckuck und der Esel“, „The Lion sleeps tonight“ und „Im Wald, da sind die Räuber“ stimmten sie das Publikum ein auf das Schauspiel der Theaterkinder „Die Bremer Stadtmusikanten“. In dieser aufgepeppten Version des schönen Märchens möchte der alternde Hahn Henri ein Star werden und hat sich bei DSDS beworben. Er wird von Dieter zum Casting in Bremen eingeladen, und so macht er sich mit seinen drei ebenfalls nicht mehr ganz jungen Freunden Hund, Katze und Esel auf den Weg. Die drei sind nicht wirklich von seinen Gesangsqualitäten überzeugt, aber besser als das trostlose Dasein auf dem Bauernhof ist ein Abenteuer allemal. Im Wald verirren sie sich und stoßen auf eine Räuberbande, die der Hahn mit seinem Gesang in die Flucht schlägt. Das Casting hat er zwar nicht gewonnen, aber dafür ein Räuberhaus, in dem es sich fortan gut leben lässt. Die sieben Mädchen, Marie (Räuberhauptmann), Lena (Räuber), Sarah (Huhn und Räuber), Alessia (Hund), Lilli (Katze), Nele (Esel) und Mia (Hahn) zogen die Zuschauer vom ersten Moment an in ihren Bann mit ihrem schauspielerischen Können. „Sie sind über sich hinausgewachsen, haben ihr Lampenfieber überwunden und so wunderbar gespielt“, lobte die Leiterin V. Graf-Wick die Theaterkinder im Anschluss, „besonders, wenn man bedenkt, dass dies ihr erster Auftritt überhaupt ist“. Das Publikum belohnte die Kinder mit langanhaltendem Applaus. |
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Abbildung 1 Die Bremer Stadtmusikanten |
Abbildung 2 Die Räuberbande |
Abbildung 3 Die Theaterkinder |
Den zweiten Teil des Abends eröffnete der Chor ConTacto unter der Leitung von Gunther Rall. Mit den Liedern „Gut wieder hier zu sein“, „Mein kleiner grüner Kaktus“, „I just can’t wait to be king“ und dem Altdorflied gab der Chor einen kleinen aber feinen Einblick in sein breites Repertoire. Danach öffnete sich der Vorhang für das neue Theaterstück „Polizeiruf 72655“ der Altdorfer Komede. Wie der Titel vermuten lässt, stand dieses Jahr ein Krimi auf dem Programm. Die beiden bereits aus den früheren Theaterstücken bekannten Protagonisten Hilde (Ramona Schneckenberger) und Gottes (Stefan Röper) mussten herausfinden, warum die Bürgermeisterin seit zwei Tagen nicht zum Dienst erschienen ist und warum im Rathaus eingebrochen wurde. Unterstützt wurden die beiden von Elsbeth (Martina Dannenberg) und Marie (Christine Schweizer) sowie Herrn Habicht (Michael Schad), dem diensteifrigen Bürgermeisterstellvertreter. Im verwüsteten Rathaus trafen bei Herta Müller (Lena Thumm) und der Reinigungskraft Agata (Jana Schneckenberger) dann auch zeitnah die Kommissare Hinterbeck (Marcel Schad) und Unterbeck (Moritz Dannenberg) samt Spusi (Nico Schneckenberger und Marco Wick) ein und begutachteten den Schaden, den die beiden Einbrecher (Nico Schneckenberger und Marco Wick) angerichtet hatten. Letztendlich war es Hildes Spürsinn und Kombinationsgabe zu verdanken, dass die Übeltäter Donald Trump (Rudi Schaich) und Melanie Trump (Petra Jäntschi-Hernu) sowie ihre beiden Einbrechersöhne gefasst und abgeführt werden konnten. Diese wollten nämlich das Geld, mit dem Donald Trump seinerzeit im Theaterstück „Kaltlufthalle“ um sich geworfen hatte, zurückholen zur Wahlkampffinanzierung. |
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Abbildung 4 Elsbeth, Hilde, Marie und Gottes |
Abbildung 5 Agata, Hinterbeck, Unterbeck, Herta Müller |
Abbildung 6 Habicht, Elsbeth, Marie und Spusi |
Die Laienschauspieler entführten die Gäste in die heitere Altdorfer Theaterwelt und ernteten dafür viel spontanen Beifall für ihr schauspielerisches Können. In der anschließenden Vorstellungsrunde bedankte sich die Leiterin V. Graf-Wick für die vielen Stunden, die alle aufbringen mussten, um an diesem Abend auf der Bühne zu stehen und zu spielen. Die vielen Lacher und der Beifall zeigten allen, dass es die Anstrengungen wert sind. Vorstand Colin Haley dankte zum Abschluss des kurzweiligen und vergnüglichen Abends allen Helfern vor und hinter den Kulissen und lud noch zum Verweilen und Nachklingen ein. |
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Abbildung 7 Familie Trump mit Frau Rinderer |
Chor ConTacto glänzt bei Konzert in Ulm | ||
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